WASSERHÄUSER HAFEN HAMBURG

Autor:innen
Alina Albrecht, Neenu Ali, Sylvie Arndt, Isabelle Bräuer, Toni Enke, Elizaveta Balyk, Diana Dinkel, Max Grieser, Shuhan Li, Marie Lohbauer, Max Khim, Sandra Rost, Carmen Selaru, Daniel Rösch, Ingomar Ströbel, Raul Schmidt, Birsoy Yigit
Semester
Sommersemester 22
Studiengang
Master
Modul
Projekt
Modulbestandteil
M4000 Projekt

NEUE WOHNTÜRME FÜR DIE HAFENCITY 

 

studiokep

 

Mit einer Fläche von ca. 157 ha war die HafenCity das größte innerstädtische Entwicklungsprojekt Europas. Der vom Senat im Jahr 2000 beschlossene Masterplan für die HafenCity sah rund 60 ha Nettobauland vor, auf denen etwa 2,5 Mio. qm Bruttogrundfläche entstehen sollten. Im südöstlich gelegenen Quartier Baakenhafen sowie im Quartier Elbbrücken, auf beiden Seiten des längsten Hafenbeckens der HafenCity, entstanden attraktive Wohn- und Arbeitsstandorte mit maritimer Prägung. Unmittelbar westlich des Baakenparks befand sich das Plangebiet des Masterstudios. Es umfasste drei Baufelder innerhalb der Wasserfläche des Baakenhafens, auf denen jeweils ein Wohngebäude mit ca. 6.500 bis 7.000 qm Bruttogrundfläche (BGF) oberhalb eines »Wassergeschosses« entstehen sollte. Gegenstand der Aufgabenstellung im Rahmen des Masterstudios »Wasserhäuser Hafen Hamburg« war die hochbauliche Konzeption, die Idee und die Ausgestaltung der im Baakenhafen liegenden Wasserhäuser. Zusätzlich wurde eine zweistöckige Steganlage konzipiert, welche die Wasserhäuser mit dem Festland verband. Die Wasserhäuser wurden mit jeweils 12 bis 13 Obergeschossen entworfen, die hauptsächlich Wohnraum bieten sollten. Hinzu kamen ein Erschließungsgeschoss, das Foyer und die Erschließung des Gebäudes umfasste, sowie ein »Wassergeschoss«, in dem technische Anlagen und Abstellflächen untergebracht werden sollten.