Architektur darf kein isoliertes Objekt sein, sondern muss durchlässig für Licht, Luft, Bewegung, soziale Beziehungen sein und als Teil eines städtischen Gefüges verstanden werden.
Sie schafft Übergänge zwischen Innen und Außen und vermittelt zwischen Bauwerk, Landschaft und Gesellschaft.
Der Außenraum wird nicht als Zusatz gedacht, sondern ein grundlegendes Element, das Teilhabe ermöglicht. Architektur wird so zur vermittelnden Struktur r zwischen öffentlichem Raum und privatem Rückzug, wobei die Schwelle als kontinuierlicher Raum der Begegnung und Bewegung verstanden wird.
Offene Zonen prägen das Gebäude und bieten durch die direkte Auseinandersetzung mit der Natur einen Raum, der ein Angebot an die Nutzerinnen und Nutzer verstanden wird.