NEUE WOHNTÜRME FÜR DIE HAFENCITY
Mit einer Fläche von ca. 157 ha ist die HafenCity derzeit das größte innerstädtische Entwicklungsprojekt Europas. Der im Jahr 2000 vom Senat beschlossene Masterplan für die HafenCity umfasst ca. 60 ha Nettobauland, auf denen etwa 2,5 Mio. qm Bruttogrundfläche entstehen sollen. Auf Grundlage des vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am 29. Februar 2000 beschlossenen Masterplans sowie der Überarbeitung des Masterplans für die östliche HafenCity vom 13. Dezember 2011 wird das gesamte Vorhaben der HafenCity in mehreren Phasen bzw. Quartieren auf einem hohen Qualitätsniveau entwickelt. Derzeit entstehen im südöstlich gelegenen Quartier Baakenhafen sowie im Quartier Elbbrücken, auf beiden Seiten des längsten Hafenbeckens der HafenCity, attraktive Wohn- und Arbeitsstandorte mit maritimer Prägung. Eine besondere Qualität des Quartiers stellt der Baakenpark mit Spielplätzen, Fußballfeldern, Bäumen und Wiesen dar.
Unmittelbar westlich des Baakenparks befindet sich das Plangebiet des Masterstudios. Es umfasst drei Baufelder innerhalb der Wasserfläche des Baakenhafens, auf denen jeweils ein Wohngebäude mit ca. 6.500 bis 7.000 qm Bruttogrundfläche (BGF) für Wohnungsbau oberhalb eines Wassergeschosses entwickelt werden soll. Mit der Aufgabenstellung wird ein architektonisch, funktional und nachhaltig innovatives und überzeugendes Gebäudekonzept gesucht, das dem Standort am Quartier Baakenhafen gerecht wird. Gleichzeitig sollen die neu zu schaffenden Baukörper den heutigen und zukünftigen ökologischen sowie nachhaltigen Standards entsprechen. Gegenstand des Masterstudios, »Wasserhäuser Hafen Hamburg«, ist die hochbauliche Konzeption, die Idee und die Ausgestaltung der im Baakenhafen liegenden Wasserhäuser. Zusätzlich ist eine zweistöckige Steganlage zu konzipieren, welche die Wasserhäuser mit dem Festland verbindet. Die Wasserhäuser sind mit jeweils 12 bis 13 Obergeschossen zu entwerfen, die hauptsächlich Wohnraum bieten sollen. Hinzu kommen ein Erschließungsgeschoss, das Foyer und die Erschließung des Gebäudes umfasst, sowie ein Wassergeschoss, in dem technische Anlagen und Abstellflächen untergebracht werden sollen.
Mit einer Fläche von ca. 157 ha ist die HafenCity derzeit das größte innerstädtische Entwicklungsprojekt Europas. Der im Jahr 2000 vom Senat beschlossene Masterplan für die HafenCity umfasst ca. 60 ha Nettobauland, auf denen etwa 2,5 Mio. qm Bruttogrundfläche entstehen sollen. Auf Grundlage des vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am 29. Februar 2000 beschlossenen Masterplans sowie der Überarbeitung des Masterplans für die östliche HafenCity vom 13. Dezember 2011 wird das gesamte Vorhaben der HafenCity in mehreren Phasen bzw. Quartieren auf einem hohen Qualitätsniveau entwickelt. Derzeit entstehen im südöstlich gelegenen Quartier Baakenhafen sowie im Quartier Elbbrücken, auf beiden Seiten des längsten Hafenbeckens der HafenCity, attraktive Wohn- und Arbeitsstandorte mit maritimer Prägung. Eine besondere Qualität des Quartiers stellt der Baakenpark mit Spielplätzen, Fußballfeldern, Bäumen und Wiesen dar.
Unmittelbar westlich des Baakenparks befindet sich das Plangebiet des Masterstudios. Es umfasst drei Baufelder innerhalb der Wasserfläche des Baakenhafens, auf denen jeweils ein Wohngebäude mit ca. 6.500 bis 7.000 qm Bruttogrundfläche (BGF) für Wohnungsbau oberhalb eines Wassergeschosses entwickelt werden soll. Mit der Aufgabenstellung wird ein architektonisch, funktional und nachhaltig innovatives und überzeugendes Gebäudekonzept gesucht, das dem Standort am Quartier Baakenhafen gerecht wird. Gleichzeitig sollen die neu zu schaffenden Baukörper den heutigen und zukünftigen ökologischen sowie nachhaltigen Standards entsprechen. Gegenstand des Masterstudios, »Wasserhäuser Hafen Hamburg«, ist die hochbauliche Konzeption, die Idee und die Ausgestaltung der im Baakenhafen liegenden Wasserhäuser. Zusätzlich ist eine zweistöckige Steganlage zu konzipieren, welche die Wasserhäuser mit dem Festland verbindet. Die Wasserhäuser sind mit jeweils 12 bis 13 Obergeschossen zu entwerfen, die hauptsächlich Wohnraum bieten sollen. Hinzu kommen ein Erschließungsgeschoss, das Foyer und die Erschließung des Gebäudes umfasst, sowie ein Wassergeschoss, in dem technische Anlagen und Abstellflächen untergebracht werden sollen.