Visionen für die zweite Zukunft des Elbtowers
Die Immobilienbranche ist in Aufruhr wie lange nicht. Nach 15 Jahren Boom, nach immer höheren Bewertungen und immer billigeren Krediten, ist die Stimmung im Keller. Laut der Geschäftsklima-Umfrage des Münchner Ifo-Instituts beurteilen die Unternehmen der Baubranche ihre momentane Lage so schlecht wie seit zwölf Jahren nicht. Noch düsterer als der Blick auf die Gegenwart sind nur die Erwartungen fürs zukünftige Geschäft. (….)
Entwickler wie die Gerch Group aus Düsseldorf, Project Immobilien aus Nürnberg, Euroboden aus München oder Development Partner und Centrum aus Düsseldorf haben in den vergangenen Wochen Insolvenz angemeldet. Und das sind nur die großen Namen. Schon seit Mitte 2020 steigt auch die Zahl der Unternehmenspleiten im Bauhauptgewerbe tendenziell immer weiter, zeigen Daten des Branchenverbands HDB. Im ersten Quartal dieses Jahres waren es demnach 323 Firmen. (Artikel »Am Abgrund in bester Lage, Süddeutsche Zeitung 25.09.2023)
In vielen Fällen werden begonnene Bauprojekte noch fertig gestellt. Es gibt aber auch immer mehr Insolvenzen, die Bauruinen zurücklassen, deren Zukunft ungewiss ist. Eins der prominentesten Beispiele ist der Elbtower in Hamburg, dessen Baustelle wegen der Insolvenz der Signa Group derzeit stillsteht.
Mit diesem neuen Phänomen des „Bauens im Bestand« oder auch des »Weiterbauens« wollen wir uns am Beispiel des Hamburger Elbtowers in diesem Semester analytisch und entwurflich beschäftigen. Es sollen Möglichkeiten und Wege aufgezeigt werden, wie der bestehende Teilrohbau des Elbtowers programmatisch und konzeptionell in eine neue Zukunft geführt werden können.
Die Immobilienbranche ist in Aufruhr wie lange nicht. Nach 15 Jahren Boom, nach immer höheren Bewertungen und immer billigeren Krediten, ist die Stimmung im Keller. Laut der Geschäftsklima-Umfrage des Münchner Ifo-Instituts beurteilen die Unternehmen der Baubranche ihre momentane Lage so schlecht wie seit zwölf Jahren nicht. Noch düsterer als der Blick auf die Gegenwart sind nur die Erwartungen fürs zukünftige Geschäft. (….)
Entwickler wie die Gerch Group aus Düsseldorf, Project Immobilien aus Nürnberg, Euroboden aus München oder Development Partner und Centrum aus Düsseldorf haben in den vergangenen Wochen Insolvenz angemeldet. Und das sind nur die großen Namen. Schon seit Mitte 2020 steigt auch die Zahl der Unternehmenspleiten im Bauhauptgewerbe tendenziell immer weiter, zeigen Daten des Branchenverbands HDB. Im ersten Quartal dieses Jahres waren es demnach 323 Firmen. (Artikel »Am Abgrund in bester Lage, Süddeutsche Zeitung 25.09.2023)
In vielen Fällen werden begonnene Bauprojekte noch fertig gestellt. Es gibt aber auch immer mehr Insolvenzen, die Bauruinen zurücklassen, deren Zukunft ungewiss ist. Eins der prominentesten Beispiele ist der Elbtower in Hamburg, dessen Baustelle wegen der Insolvenz der Signa Group derzeit stillsteht.
Mit diesem neuen Phänomen des „Bauens im Bestand« oder auch des »Weiterbauens« wollen wir uns am Beispiel des Hamburger Elbtowers in diesem Semester analytisch und entwurflich beschäftigen. Es sollen Möglichkeiten und Wege aufgezeigt werden, wie der bestehende Teilrohbau des Elbtowers programmatisch und konzeptionell in eine neue Zukunft geführt werden können.
Yazan Al Hallak, Brent Berger, Michael Dalby, Sebastian Freyer, Katharina Gürsching, Sebastia Henschel, Louise Karapulka, Jan Keilholz, Michael Leisgang, Katharina Maiwald, Tobias Minisini, Achim Sabah, Eva-Maria Sölch, Christian Vogel, Robert Wagner, Nicola Warncke, Sofie Widder, Chiara Wittig
Hamdan Abo Assaf, Moaaz Al Waich, Jordi Matias Bochnig Juan, Julia Boger, Leonard Booten, Laura Braun, Eric Bunge, Dilara Bural, Rosa Luisa Damberg, Marc Erich Manfred Fechner, Fiona Fuga, Paul Hendschke, Adrian Hendrik Henschke, Jan Hönnecke, Liridona Hyseni, Liza-Marie Kamke, Hanna Luise Klose, Philipp Ludwig, Erik Pötzsch, Angelina Anastasia Rolle, Nike-Antonia Rühl, Luzie Schwentke, Katharina Speyer, Jonas Paul Staeder, Anton Stuby, Pollette Trejo Hernandez, Yi Ren Wong, Rana Yörük, Selda Nur Yurtseven, Jessica Zollna
Yazan Al Hallak, Brent Berger, Michael Dalby, Sebastian Freyer, Katharina Gürsching, Sebastia Henschel, Louise Karapulka, Jan Keilholz, Michael Leisgang, Katharina Maiwald, Tobias Minisini, Achim Sabah, Eva-Maria Sölch, Christian Vogel, Robert Wagner, Nicola Warncke, Sofie Widder, Chiara Wittig
Hamdan Abo Assaf, Moaaz Al Waich, Jordi Matias Bochnig Juan, Julia Boger, Leonard Booten, Laura Braun, Eric Bunge, Dilara Bural, Rosa Luisa Damberg, Marc Erich Manfred Fechner, Fiona Fuga, Paul Hendschke, Adrian Hendrik Henschke, Jan Hönnecke, Liridona Hyseni, Liza-Marie Kamke, Hanna Luise Klose, Philipp Ludwig, Erik Pötzsch, Angelina Anastasia Rolle, Nike-Antonia Rühl, Luzie Schwentke, Katharina Speyer, Jonas Paul Staeder, Anton Stuby, Pollette Trejo Hernandez, Yi Ren Wong, Rana Yörük, Selda Nur Yurtseven, Jessica Zollna
Ein herzliches Dankeschön an alle im Studio beteiligten Personen wie u.a.:
Amelie Deuulfhard, Theaterproduzentin und -intendantin, Kampnagel
Prof. Dr. Gabu Heindl, Fachgebiet Bauwirtschaft und Projektentwicklung
Prof. Elisabeth Endres, Institut für Bauklima & Energie, TU Braunschweig
Prof. Bernd Kniess, Urban Design, HCU
Prof. Rüdiger Ebel, Entwerfen und Städtebau, BTH Berlin
John Schierhorn, Urban Future
Christoph Twickel, Journalist und Buchautor
Hanna Helmke, right based on Science GmbH
Luis Neuber, Frugal Bauen
Caroline Nachtigall, Duplex Architekten
Anne Bake, Gröninger Hof eG